
Quatuor Voce
& Jean-Baptiste Henry
auf Anfrage
Programm:
Alberto GInastera - Streichquartett Nr. 1
J. Sosa (arr. G. Sivak) - 'La casita de mis viejos'
J. Sosa (arr. G. Sivak) - 'La casita de mis viejos'
Sebastian Piana (arr. J.-B. Henry) - 'Milonga triste'
Juan B.D. Rezzano (arr. J.-B. Henry & G. Becker) - 'Duelo criollo'
Ricardo Vilca (arr. G. Sivak) - 'A Ricardo Vilca'
Astor Piazzolla - 'Four, for tango'
Hommage à Lena Valladares (arr. G. Sivak) - 'Ajenas vacas arreando'
Gustavo Leguizamon (arr. F. Fiszbein) - 'Zamba de la viuda'
Gustavo Leguizamon (arr. F. Fiszbein) - 'Chacarera del zorrito'
Juan Carlos Cobián (arr. G. Sivak) - 'Nieblas del Riachuelo'
Alfredo Gobbi (arr. G. Sivak) - 'A Orlando Goñi'
Atahualpa Yupanqui (arr. J.-B. Henry) - 'La pobrecita'
Julio De Caro (arr. G. Sivak) - 'Boedo'
Astor Piazzolla - 'Loving'
Das 2004 gegründete Quatuor Voce startete mit zahlreichen Preisen bei Internationalen Wettbewerben - Genf, Cremona, Wien, Bordeaux, Graz und London - in die weltweite Kammermusikszene. 2013-2014 debütierte es als 'rising stars' in den großen europäischen Konzerthäusern und spielt seitdem mit arrivierten Künstlern wie Miguel da Silva, Yuri Bashmet und Michel Portal, aber auch Musikern seiner Generation wie Shani Diluka, Bertrand Chamayou oder David Kadouch. Es ist ein besonderes Anliegen des Ensembles, Klassische Musik auch außerhalb ihrer normalen Umgebung zu präsentieren. Dabei experimentieren die Musiker mit verschiedenen Formen des musikalischen Ausdrucks. Auf der Suche nach neuen Horizonten arbeiten sie mit Kollegen der verschiedensten Kunstgattungen zusammen. Sie besuchen zudem Schulen, um ihre Liebe zur Musik an die jüngere Generation weiterzugeben. Und sie führen eigene künstlerische Projekte durch - wie die Festivals in der Ardèche: 'Le Printemps des Saisons' und 'Cœur en Musiques' sowie ihre eigene Konzertreihe in Paris.
Das 2004 gegründete Quatuor Voce startete mit zahlreichen Preisen bei Internationalen Wettbewerben - Genf, Cremona, Wien, Bordeaux, Graz und London - in die weltweite Kammermusikszene. 2013-2014 debütierte es als 'rising stars' in den großen europäischen Konzerthäusern und spielt seitdem mit arrivierten Künstlern wie Miguel da Silva, Yuri Bashmet und Michel Portal, aber auch Musikern seiner Generation wie Shani Diluka, Bertrand Chamayou oder David Kadouch. Es ist ein besonderes Anliegen des Ensembles, Klassische Musik auch außerhalb ihrer normalen Umgebung zu präsentieren. Dabei experimentieren die Musiker mit verschiedenen Formen des musikalischen Ausdrucks. Auf der Suche nach neuen Horizonten arbeiten sie mit Kollegen der verschiedensten Kunstgattungen zusammen. Sie besuchen zudem Schulen, um ihre Liebe zur Musik an die jüngere Generation weiterzugeben. Und sie führen eigene künstlerische Projekte durch - wie die Festivals in der Ardèche: 'Le Printemps des Saisons' und 'Cœur en Musiques' sowie ihre eigene Konzertreihe in Paris.
Jean-Baptiste Henry begann bereits im Alter von acht Jahren Bandoneon zu lernen und sammelte schon sehr früh sammelte vielfältige musikalische Erfahrungen bei berühmten Musikern wie Pino Enriquez oder Juan-José Mosalini.2004 ließ er sich in Argentinien nieder, um neue musikalische, kulturelle und zwischenmenschliche Er-fahrungen zu sammeln. In Buenos Aires besuchte er Meisterkurse bei Maestro Julio Pane und trat vor allem mit dem Ensemble La Otra Esquina auf. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich trat er dem Grand Orchestre de Mosalini bei, mit dem er durch Europa tourte und in den renommiertesten Konzertsälen auftrat. 2008 wirkte er an der weltberühmten Show 'Tanguera' mit, die u.a. einen Monat lang im Théâtre du Châtelet in Paris aufgeführt wurde.Als Solist tritt er u.a. in Italien, Polen, auf La Réunion, in Algerien, Tunesien, Marokko, den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Slowenien, Rumänien, Finnland und Japan auf.
Als leidenschaftlicher Künstler ist er Initiator zahlreicher Projekte, auf der Suche nach einem neuen Klang, der seine Vorliebe für musikalische Verschmelzungen widerspiegelt.